Horseshoe Bend – ein Highlight bei Page
9. Dezember 2008 von Micha
Abgelegt unter Featured, Reiseberichte
Bei einem Besuch in Page ist nicht nur der Antelope Canyon quasi Pflicht, sondern es empfiehlt sich auch ein Besuch am beeindruckenden Horseshoe Bend. Dazu ist kein großer Aufwand nötig; von Page ist es nur eine kurze Fahrt, und nach 15 Minuten Fußweg hat man die Coloradoschleife erreicht.
Den vollständigen Artikel findet Ihr auf: http://www.canyon-trails.de
Condor Eintagsfliegen: Viva Las Vegas
2. Dezember 2008 von Micha
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Pünktlich zu Nikolaus bringt Condor die neuen “Eintagsfliegen” heraus. Von Donnerstag (4.12.) um 10 Uhr bis Samstag (6.12.) um 23.59 Uhr kann man die Eintagsfliegen auf der Kurzstrecke schon ab 49 EUR buchen. Auf der Langstrecke ist dies ab 199 EUR möglich. Condor bietet insgesamt 100.000 Tickets für einen Abflugzeitraum bis April an. Wer also Weihnachten, Sylvester oder aber das Frühjahr im Südwesten verbringen möchte, für den sind sicherlich einige Flüge nach Las Vegas dabei.
Hier geht’s direkt zu den Eintagsfliegen nach Las Vegas.
Hier die Kurzfliegenpreise und hier die Langfliegenpreise.
Sedona: West Fork Trail kurzfristig geschlossen
24. November 2008 von Micha
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Der im oberen Bereich des Oak Creek Canyon gelegene West Fork Trail ist in der kommenden Woche vom 1. bis 5. Dezember geschlossen. Wie in den letzten Wochen ist dies vorgesehen, um den Weg bis zur West Fork Bridge auszubauen bzw. auszubessern.Der West Fork Trail bleibt auch in den Wintermonaten an den Wochenenden, sowie in der Thanksgiving Woche (4. Donnerstag im November) geöffnet.
Viele Einheimische aus der Umgebung Phoenix/Flagstaff nutzen den Oak Creek Canyon als Ausflugsziel.
“How would you like your eggs?” – Breakfast in America
18. November 2008 von Micha
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Nicht nur für Erstreisende gehört das “Breakfast in America” immer zu einem Highlight des Tages.
Ich erinnere mich da immer gerne an den Filmklassiker “Wilder Westen Inklusive”, wo ein älteres Ehepaar in einem Hotelrestaurant “Two Earlypieces” bestellt hat, und der Servicekraft fast die Augen ausgefallen sind. Typisch Deutsch halt. Typisch Deutsch ist oftmals auch der Bestellvorgang des Frühstücks. Mit einer einfachen Bestellung aus der Karte ist es meistens nicht getan. Wer ein Frühstück mit Toast, Speck und Eiern möchte, der muß sich schon auf einen Schwall von Fragen einstellen. So oder so ähnlich wird es bestimmt schon vielen ergangen sein:
Auszug aus einem Morgendialog: (nicht immer ganz ernst nehmen):
Service: „Good morning guys – how are you doing today?”
Deutscher: (in bestem british englisch – wie zu Schulzeiten gelernt): „I’m fine”
Service: „Good – are you ready to order?”
Deutscher: „Yes” und zeigt auf das Bild mit dem großen Frühstück, „for me one”
Service: „What kind of bread do you want?”
Deutscher: denkt sich ‘natürlich Toast Du dumme Gans’ – was folgt ist ein fragender Blick.
Service: „We have wheat and white bread”
Deutscher: nach kurzem Zögern und dem heimlichen Gedanken ‘Gras brauche ich jetzt noch keins’ antwortet er selbstsicher: „white bread” (er hat sich an einen Blog erinnert, wo dies mal beschrieben wurde).
Die freundliche, blonde Servicekraft kritzelt dies auf Ihren Block, während der Deutsche sich denkt: ‘Puh, richtig gemacht.’
Service: „Ok – and how would you like your eggs?”
Deutscher: „Yes, eggs please” (denn der Deutsche antwortet lieber immer mit „yes” als gar nicht, wenn er nichts versteht).
Service: „How would you like them?”
(So langsam bilden sich die ersten Schweißperlen auf der Stirn des Deutschen…)
Service: (schnell aufzählend) „We have scrambled, sunny side up, easy, over easy and boiled.”
Deutscher: (während der Schweiß sich den Weg über die feuchte Stirn sucht): „Äh… gekocht – cooked”
Beenden wir an dieser Stelle mal den satirischen Dialog und betrachten zum Verständnis das amerikanische Frühstück mal so, wie es wirklich ist.
Unterschieden wird im Prinzip von Frühstücksbuffets oder dem Kontinentalen Frühstück und einem Frühstück im Restaurant. Die großen Frühstücksbuffets findet man hauptsächlich in der Spielermetropole Las Vegas. Nahezu jedes größere Hotel bietet mal für mehr, mal für weniger Geld ein reichhaltiges Buffet an. Das “continental breakfast” wird oft in den einschlägigen Hotel- und Motelketten angeboten. Dabei wird in einem Frühstücksraum, oder im Lobbybereich “das Nötigste” bereit gestellt. Hauptsächlich findet der hungrige Tourist Toast, Jelly, Donuts, Müsli und süßes Gebäck. Dazu serviert gibt es immer den üblichen Kaffee. In den größeren Ketten ist man dazu übergegangen und hat das “continental breakfast” mittlerweile “erweitert”: neben zusätzlichen Getränken in Form von Milch oder Fruchsäften aus dem Automaten findet man ofmals auch Speck&Ei und einen großen Obstkorb mit Orangen, Äpfeln und Bananen. Was wir dieses Jahr zum ersten Mal gesehen haben: eine Art Waffeleisen mit einer Schüssel Teig, um sich die legendären “pancakes” selbst zu backen. Alternativ können sie natürlich auch aus der Speisekarte bestellt werden.
Abschließend kann man sagen, dass niemand das Restaurant hungrig verlässt.
Trinkwasser für Grand Canyon-Hiker
13. November 2008 von Micha
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Für die Wintersaison ist die Trinkwasserversorgung auf allen Wanderwegen, mit Ausnahme von Roaring Springs, im Grand Canyon abgestellt worden.
Wasser kann natürlich weiterhin am Southrim an folgenden Stellen abgefüllt werden: Mather Campground, Backcoutntry Office und der Market Plaza. Desweiteren innerhalb des Canyons am Bright Angel Campground, sowie Indian Gardens.
Wandern in den Grand Canyon
12. November 2008 von Micha
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Wanderer, die via South Kaibab Trail in den Grand Canyon wandern möchten, müssen den Shuttle-Service nutzen.
Der PKW kann entweder am Backcountry Office oder an der Canyon-Plaza abgestellt werden. Für Besucher der Bright Angel Lodge fährt früh morgens der “Hikers Express” via Backcountry Office direkt zum South Kaibab Trailhead. Ansonsten fährt ab Canyon-Plaza regelmäßig der Shuttle auf der Kaibab Trail Route zum South Kaibab Trailhead.
Weitere Infos, sowie die Uhrzeiten der Shuttlebusse für den Winter 2008/2009 gibt es auf folgender Seite des Nationalparks: http://www.nps.gov/grca/planyourvisit/shuttle-buses.htm
Eine Wunderwelt geschliffen von Wasser und Wind
7. November 2008 von Micha
Abgelegt unter Featured, Reiseberichte
Der wohl bekannteste und am häufigsten besuchte Slotcanyon der USA befindet sich am Lake Powell östlich von Page. Inspiriert von den sagenhaften Fotos von Michael Fatali und Tom Till zog es mich 1996 das erste Mal in den Upper Antelope Canyon. Mittlerweile bin ich schon einige male dort gewesen, allerdings die letzten 2 Besuche nur im Lower Antelope Canyon.
Der im Privatbesitz der Navajo Indianer befindliche “Antelope Canyon Navajo Tribal Park”, so der offizielle Name, lockt jährlich tausende von Besuchern an und ist ein gelungenes Ausflugsziel. Des Weiteren bieten interessante Motive in Kombination mit gutem Lichteinfall und Farben in allen Rottönen jedem (Hobby)Fotografen eine perfekte Möglichkeit sich auszutoben.
Den vollständigen Artikel findet Ihr auf: http://www.canyon-trails.de
11 km rund um die Dreilägerbachtalsperre
6. November 2008 von Micha
Abgelegt unter Featured, Wandertouren
Nachdem wir die Wanderung gestern schon aufgrund der starken Regenfälle verschoben hatten, meinte es Petrus heute gut mit uns. Mit strahlendem Sonnenschein und einigen wenigen Wolken am blauen Himmel begann der Sonntag mit einem ausgiebigen Frühstück!
Trotz ungünstiger Wettervorhersage für den frühen Nachmittag, machten wir uns gegen 10 Uhr auf den Weg Richtung Roetgen. Dort stand die Rundwanderung um die Dreilägebachtalsperre auf der Struffelt-Route auf dem Tagesplan. Ausgangspunkt war der Parkplatz am “Filterwerk” (GPS: ), der hier auch gleichzeitig ein Einstiegspunkt des berühmten Eifelsteigs ist. Nachdem wir die erste Überschwemmung im Kofferraum beseitigt hatten (meine Wasserflasche war ausgelaufen) ging es ab hier zu Fuß los.
Der Weg führt vom Filterwerk nach Überquerung der Hauptstraße direkt in einen steilen Waldhang. Und hier ging es direkt gut los: Durch die starken Unwetter von gestern Nachmittag war es recht schwierig auf diesem Teilstück des Eifelsteigs Richtung Rott auf matschigem Untergrund voran zu kommen. Aber wir haben es immerhin geschafft uns nicht direkt auf den ersten Metern im Schlamm zu wälzen. Nach wenigen Minuten standen wir vor dem Haupttor der Dreilägerbachtalsperre. Weiter ging es durch eine Waldschneise auf dem Teilstück des Eifelsteigs. Den Hauptweg haben wir auf der
Anhöhe dann verlassen und weiter ging es durch die Struffelter Heide auf einem Holzplankenweg. Dies war ziemlich klasse – nur die Bremsen haben etwas genervt. Dafür entschädigte uns die grandiose Aussicht. Nach kurzer Zeit hatten wir wieder festen Boden unter den Füßen und ein Picknickplatz, sowie zwei “Natur-Sonnenliegen” luden zu einer kurzen Rast ein. An dieser Stelle haben wir dann den Eifelsteig verlassen und sind rechts der Struffelt-Route (zu erkennen an den gelben Schildern) gefolgt. Hier ist direkt der zahlreich vertretene rote Fingerhut aufgefallen. Nach wenigen hundert Metern erreichten wir linkerhand einen idyllischen Teich mit einer Bank. Außer das Zwitschern der Vögel und dem Summen der Bienen und Fliegen waren nur noch zwei Libellen zu sehen, die wir kurz beobachteten.
Kurze Zeit später überquerten wir schon die Staumauer des Vorbeckens der Dreilägerbachtalsperre. Hier hielten wir uns links und folgten ab hier geradeaus den Zeichen “A2″. Nicht irrtümlich direkt wieder rechts abbiegen. Der Waldweg verengte sich etwas und nach wenigen Minuten erreichten wir den Hasselbachhanggraben und überquerten diesen über eine kleine Metallbrücke. Fast wäre ich hier noch auf eine kleine Ringelnatter getreten. Rechterhand folgten wir nun auf der linken Seite des Hasselbachhanggrabens flußaufwärts einem sehr kleinen Waldweg. Enge Waldschneisen boten uns hier tolle Einblicke in den Wald, die Sonne tat Ihren Teil dazu und so boten sich uns schöne Fotomotive. Nach gut einem Kilometer ging ein kleiner Pfad rechterhand hinunter zum Bach, wo wir diesen erneut auf einer Brücke überquerten. Wer diesen Pfad nicht findet ist falsch, wenn er die Kleine Schutzhütte erreicht. Dann einfach wenige Meter zurück gehen.
Wir folgten nun weiter auf einem kleinen Pfad parallel entlang des Schleebachhanggraben. Tiefgrünes Farn, saftiges Moos und der stark vertretene rote Fingerhut boten zu dem Kupferfarbenen Schleebachhanggraben herrliche Kontraste. Laut offizieller Route des Eifelvereins soll man an der ersten Brücke (zu erkennen am Maschendraht) links abbiegen. Dies haben wir auch gemacht – man kann jedoch auch abkürzen, indem man hier weiter geradeaus läuft und trifft dann auf den steinigen Rackesch-Weg. Wir sind zuerst den offiziellen Weg entlang gelaufen, fanden jedoch die Wegbeschreibung am Ende der Schleife etwas unglücklich, da hier ein Hinweisschild fehlte. Für alle die diesen Weg trotzdem gehen: verläßt man den engen Waldpfad und erreicht man wieder festen Boden dann rechts halten und dem Rackesch-Weg folgen.
Nach weiteren 10 Minuten erreichten wir die ersten Häuser von Roetgen. Hier kreuzten wir die Hauptstraße und folgten dieser auf dem Bürgersteig Richtung Rott. Leider ging es hier nun einige hundert Meter entland der Hauptstraße. Der Weg zweigte dann nochmal kurz nach links ab – wir überquerten nochmal einen kleinen Bach und hier trafen wir wieder auf den sehr gut ausgeschilderten Eifelsteig und waren kurze Zeit später auch schon wieder am Parkplatz Filterwerk.
Fazit:
Es war eine tolle Wanderung. Bis auf die fehlende Wegmarkierung war die uns vorliegende Wegbeschreibung ausreichend. Für den nächsten Hike werden wir allerdings lange Treckinghosen tragen, da große Teile des Weges entlang von Gräsern und Farn führten. Die langen Hosen schützen uns somit nicht nur vor Zecken, sondern auch vor den lästigen Bremsen.
Blue Canyon auf USA-Traveler
6. November 2008 von Micha
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Kurz nach dem Start haben wir uns entschlossen als “Video des Monats” ein paar Eindrücke aus dem Blue Canyon zu zeigen. Eine Wegbeschreibung dorthin werde ich nicht veröffentlichen – dafür sind andere zuständig.
Dollarkurs gem. ECB:







