Death Valley: Titus Canyon Road
13. Februar 2010 von Micha
Abgelegt unter Featured, Reiseberichte
Schon lange hatten wir uns vorgenommen, diese Route ins Death Valley zu nehmen. Letztes Jahr hat es dann endlich geklappt. Bei besten Wetterbedingungen verließen wir morgens die Spielermetropole Las Vegas und konnten das Abenteuer Titus Canyon knapp 2 Stunden später starten. Landschaftlich wunderschön schlängelt sich die Straße hauf auf den Red Pass, ehe es auf einer abenteuerlichen Abfahrt hinab in den Titus Canyon geht. Leadfield, eine alte Ghost Town, ist eine gute Möglichkeit umd die Ruhe und Einsamkeit zu genießen.
Den kompletten Reisebericht und alle Fakten gibt es auf canyon-trails.de
Erdbeben im Süden von Kalifornien
18. November 2009 von Micha
Abgelegt unter Schlagzeilen
Nach den kleineren Erdbeben am Wochenende vor der Küste von Kalifornien hat es in der Nacht wieder einige Erdbeben im Süden von Kalifornien gegeben. Diese hatten eine Stärke von bis zu 3,4 auf der Richterskala und das Epizentrum lag in der südöstlich des Salton Sea.
Auch das Death Valley wurde von einem Beben mit einer Stärke von 4.0 erschüttert.
Verletzte und Schäden gab es in keinem der Fälle.
Die Beben haben in den letzten Wochen immer mehr zugenommen. Da bleibt abzuwarten, wie sich dies nun weiter entwickeln wird.
Death Valley: vermißte Deutsche nach 13 Jahren gefunden
14. November 2009 von Micha
Abgelegt unter Schlagzeilen
Nach 13 Jahren sind im Death Valley die Überreste von vermutlich 4 Deutschen gefunden worden.
Am Donnerstag haben zwei Wanderer südostlich des Goler Wash die Skelette gefunden. Ganz in der Nähe wurde ein deutscher Personalausweis gefunden. Diese Gegend liegt sehr abgelegen der normalen touristischen Ziele des Death Valley und ist ausschließlich mit einem Geländewagen erreichbar. Die Sprecherin des Sheriffs von Inyo County teilte dies am Freitag mit. Im Moment werden die Funde genauso untersucht wie nach einem Verbrechen. Von letzterem ist allerdings nicht auszugehen.
Das Death Valley gehört zu den heißesten und trockensten Gegenden in Nordamerika. Aus den Polizeiakten über die 4 Vermißten läßt sich einiges Nachvollziehen.
Am 22. Juli 1996 hatten die vier aus Dresden stammenden Deutschen (eine 27. Jährige mit Ihrem 4 Jahre alten Sohn, sowie ein 34-jähriger Architekt mit seinem 10-jährigem Sohn) noch in Las Vegas übernachtet und waren von dort ins Death Valley gefahren.
Sie hatten die Nacht im Death Valley verbracht und sind am nächsten Tag über eine Dirtroad in abgelegene Ecke zum Wandern gefahren.
Dieses läßt sich auch anhand eines Eintrags im Trail-Registry bei einer alten Mine nachvollziehen. Seither wurden die vier Deutschen vermißt.
Am 23. Oktober 1996 wurde der verschlossene Mietwagen (ein Minivan Voyager) abseits der normalen Touristenstraßen mit 3 platten und einem verlorenen Reifen gefunden.
Im Innneren des Vans wurden Filmrollen, Schlafsäcke, leere Wasserkanister, allerdings keine Persönlichen Dinge gefunden.
Damals suchten 45 Menschen mit 8 Pferden und 4 Helikoptern nach den vermißten Deutschen. Allerdings wurde niemand in der Gegend gefunden.
Nun dürfte jedoch fast sicher sein, dass es sich bei den jetzigen Überresten um die Vermißten handelt. Weitere Informationen werden nach den nun noch anstehenden Untersuchungen bekannt gegeben.
Wildblumen in Kaliforniens Wüsten
23. März 2009 von Micha
Abgelegt unter Schlagzeilen
Der Frühlingsbeginn ist die beste Zeit des Jahres, um die Wüsten in Kalifornien in einer bunten Fülle von Wildblumen zu erleben. Die hier gelisteten fünf Wüstentäler zeigen sich von Februar bis April jeden Jahres in Ihrer besten Blütezeit:
1. Death Valley National Park
Es scheint nahezu unmöglich, dass sich der in der Regel unfruchtbare Boden entlang des Highways 190 durch das legendäre Tal des Todes für kurze Zeit in ein hellgelbes, blühendes Wildblumenmeer verwandelt. Aber genau dies passiert ab Februar für eine kurze Zeit des Jahres. Die besten Ausblicke bekommt man, wenn man auf dem Weg durch das Death Valley am Straßenrand stoppt.
Während der Wildblumen-Saison ist das Furnace Creek Visitor Center von 8h – 17h geöffnet. Der Eintritt beträgt $20 pro PKW – natürlich ist auch der Nationalpark Pass gültig.
Weitere Informationen: www.nps.gov/deva
2. Joshua Tree National Park
Ziel sollte hier das Queen’s Valley oder Black Rock sein, um die großen Joshua Trees mit ihren grünlich-weißen Blüten zu fotografieren. In der Frühlingszeit blühen auch dutzende von Kakteenarten, sowie andere Wüstenblumen.
Das Black Rock Nature Center ist von 8h -17h geöffnet. Abweichende Öffnungszeiten sind Freitags (12-17h). Der Eintritt in den Joshua Tree Nationalpark beträgt 15$ pro PKW, auch hier ist der Nationalpark Pass gültig bzw. erhältlich.
Weitere Informationen: www.nps.gov/jotr
3. Anza-Borrego Desert State Park
Kaliforniens größter State Park ist bei den deutschen Reisenden wohl eher unbekannt, da er nicht auf der üblichen Reiseroute liegt. Allerdings sorgen die rot blühenden Ocotillo und gelb-weiß blühenden Felder für unvergessliche Eindrücke während der Wildblumenzeit.
Das Visitor Center ist täglich von morgens bis abends geöffnet. Kein Eintritt!
Weitere Informationen: links.sfgate.com/ZGLG
4. Palm Canyon
Für alle, die Palm Springs auf Ihrer Reiseroute haben ist der gepflasterte Weg durch den Palm Canyon (etwas außerhalb von Palm Springs) eine gute Gelegenheit um in den Genuss der Wildblumen zu kommen.
Geöffnet täglich von 8h – 17h. Eintritt: Erwachsene $8, Kinder $4.
Weitere Informationen: www.palmsprings.com/points/canyon
5. Mojave National Preserve
Wer die kürzeste Strecke vom Joshua Tree Nationalpark nach Las Vegas wählt, kommt unweigerlich durch die Mojave National Preserve. Hier bilden die Wildblumen einen farbenfrohen Teppich am Boden – allerdings nicht jades Jahr an der gleichen Stelle. Deswegen sollte man sich vorab im Kelso Depot Visitor Center informieren. Geöffnet täglich von 9h – 17h. Kein Eintritt.
Weitere Informationen: www.nps.gov/moja
Erdbeben nahe Death Valley / Telescope Peak
26. Januar 2009 von Micha
Abgelegt unter Schlagzeilen
Am Samstag morgen um 10.08 Uhr hat es in der Nähe des Death Valley ein leichtes Erdbeben gegeben. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 3,2 – es gab aber weder Schäden noch Verletzte.
Das Epizentrum war 6 Meilen vom Telescope Peak und ca. 44 Meilen nordöstlich von Ridgecrest entfernt.
Noch im vergangen Monat gab es in der gleichen Gegend mehrfach Erdstöße mit einer Stärke von bis zu 4,1.
Furnace Creek Ranch: Sonderpreis ab 60.
15. Januar 2009 von Micha
Abgelegt unter Allgemein, Schlagzeilen
Das Furnace Creek Inn und die Furnace Creek Ranch bieten zur Zeit für Senioren ab 60. Jahre Sonderpreise an. Für eine Übernachtung – egal an welchem Wochentag gibt es 10% Rabatt auf den Zimmerpreis. Für 2 Nächte erhöht sich der Rabatt auf 20% für beide Nächte. Ab der dritten Nacht gilt der Rabattsatz von 30%.
Die o.g. Sonderpreise gelten jedoch nicht für die Cabins der Furnice Creek Ranch und sind auch nicht mit anderen Angeboten kombinierbar.
Auf der Homepage des Furnace Creek Resorts kann man dieses Angebot unter “special promotions” buchen.







