Graffiti in Nationalparks
18. Oktober 2011 von Micha
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Es ist ärgerlich aber anscheinend zur Mode geworden. Graffiti auf Sandstein. Schmmierereien gehören leider mittlerweile schon fast zum Inventar. Leider haben es sich in den letzten Monaten und Jahren vor allem deutsche Touristen zum “Hobby” gemacht mit teilweise unsittlichen Dingen die Natur zu beschmieren.
Es kostet nicht nur eine Menge Geld um diese Dinge zu beseitigen – es ist vor allem auch sehr beschämend. Deswegen habe ich auf Canyon-Trails.de mal einen Bericht zu diesem Thema verfasst.
Vielleicht schaut sich der ein oder andere, egal wo auf der Welt, einmal um und kann so diese Schmierereien verhindern.
Dieses Graffiti wurde erst vor einigen Wochen im Arches Nationalpark mühevoll von mehreren Rangern entfernt:
Mark, Werner, Petra, Vera und Irma -> wenn ich Euch dabei erwischt hätte, würdet Ihr jetzt noch mit weichen Zahnbürsten bei Wind und Wetter Euren Unfug entfernen!
Bitte teilt diesen Link auch auf Facebook, Google+ oder sonstigen Plattformen, um die Personen ggf. ausfindig zu machen.
Petrified Forest Nationalpark: freier Eintritt
11. Mai 2010 von Micha
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Der Petrified Forsest Nationalpark in Arizona hat aufgrund der begonnenen Sommersaison die Öffnungszeiten des Parks geändert. Seit 9. Mai ist der Park von morgens 7 Uhr bis abends 19 Uhr durchgehend geöffnet. Das Painted Desert Visitor Center und das Rainbow Forest Museum haben die gleichen Öffnungszeiten.
Zusätzlich wird an 4 Wochenenden (s.u.) im Sommer/Herbst 2010 freier Eintritt gewährt. Die in Amerika beliebten “Fee Free Weekends” sind:
- 5./6. Juni (National Trails Day)
- 14./15. August
- 25. September (National Public Lands Day)
- 11. November (Veterans Day)
Des Weiteren werden den ganzen Sommer über diverse Rangerprogramme angeboten. Besonders an den Fee Free Weekends wird es allerdings in dem Nationalpark recht voll sein.
Ruhe findet man da bestimmt nur im Hinterland. Auch wir durften dort 2008 an einem heißen Tag die Stille und Einsamkeit genießen.
Es sei nochmals darauf hingewiesen, dass man kein versteinertes Holz mitnehmen darf. Teilweise werden an den Parkein- und -ausgängen Kontrollen durchgeführt.
Death Valley: Titus Canyon Road
13. Februar 2010 von Micha
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Schon lange hatten wir uns vorgenommen, diese Route ins Death Valley zu nehmen. Letztes Jahr hat es dann endlich geklappt. Bei besten Wetterbedingungen verließen wir morgens die Spielermetropole Las Vegas und konnten das Abenteuer Titus Canyon knapp 2 Stunden später starten. Landschaftlich wunderschön schlängelt sich die Straße hauf auf den Red Pass, ehe es auf einer abenteuerlichen Abfahrt hinab in den Titus Canyon geht. Leadfield, eine alte Ghost Town, ist eine gute Möglichkeit umd die Ruhe und Einsamkeit zu genießen.
Den kompletten Reisebericht und alle Fakten gibt es auf canyon-trails.de
Yosemite Nationalpark: alle Straßen geschlossen
24. Januar 2010 von Micha
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Seit Freitag sind alle Straßen, die in den Nationalpark führen aufgrund von Schnee, Eis und umgestürzter Bäume geschlossen.
Die Offiziellen des Yosemite Nationalparks gaben bekannt, dass die Highways 41 und 120 aufgrund Vereisungen und gr0ßen Mengen an Schnee nicht passierbar sind. Des Weiteren ist der Highway 140, auch bekannt als El Portal Road, wegen umgestürzter Bäume nicht passierbar. Somit ist der Weg ins Yosemite Valley komplett versperrt.
Die Offiziellen warnen Besucher des Parks unbedingt mit großer Vorsicht zu wandern, da durch den weichen Boden die Bäume schnell umstürzen können. Auch sollte niemand ohne Schneeketten in den Park fahren, wenn die Straßen wieder passierbar sind.
Die Telefonnummer für die aktuellen Straßenkonditionen ist 001-209-372-0200.
Glacier Nationalpark: Besucherrekord 2009
18. Januar 2010 von Micha
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Die US-Nationalparks erfreuen sich weiterhin größter Beliebtheit. So wurde nun bekannt gegeben, dass der Glacier National Park im Jahr 2009 mehr als 2 Millionen Besucher hatte. Dies entspricht einem Anstieg von 12%. Diese Besucherzahlen hatten die 2 Millionengrenze bisher nur 2 mal seit 1995 überschritten.
Die Zahl der Gäste die im Park übernachtet haben ist sogar um 15% im letzten Jahr angestiegen. Hier liegt der Rekord allerdings im Vergleich von 2008 zu 2009: da stieg die Zahl der Backcountry Camper um 52% an.








